

Gelungener Ausflug


Gut gelaunt unterwegs in unsere schöne Landeshauptstadt Linz
Ein voll besetzter Bus, beste Stimmung und ein abwechslungsreiches Programm machten den
jüngsten Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Früh morgens starteten wir Richtung Linz. Erstes Etappenziel war das ORF Landesstudio Oberösterreich,
wo uns eine überaus beeindruckende Führung erwartete.
Ein Blick hinter die Kulissen von Radio und Fernsehen zeigte eindrucksvoll, wie viel Arbeit und Technik hinter
den täglichen Sendungen aus unserer Heimat stecken.
Dabei besichtigten wir den multimedialen Newsroom, die Radio- und Fernsehregieplätze sowie das
Publikum- und „Oberösterreich heute“ Studio. Fehlen durfte auch nicht ausführliche Informationen
über die Homepage und Internetredaktion.
Nach so vielen spannenden Eindrücken knurrte der Magen. Zum Mittagessen kehrten wir im traditionellen Wia z’haus Lehner ein.
Bestens gestärkt und voller Tatendrang ging es danach weiter zum Linzer Hauptplatz. Dort wartete bereits der knallgelbe
Linzer City Express, der uns bei einer gemütlichen Stadtrundfahrt die schönsten Ecken und Sehenswürdigkeiten der
Landeshauptstadt näherbrachte.
Um den Tag perfekt zu machen, wechselten wir anschließend die Perspektive und gingen an Bord der MS Linzerin.
Die Hafenrundfahrt zeigt das Zusammenspiel von Kultur und Natur in Linz und beginnt an der Linzer Kulturmeile.
Mit Blick auf das Ars Electronica Cener, das Lentos Kunstmuseum, das Forum Metall im Donaupark und das Brucknerhaus
geht die Fahrt flussabwärts. Am Stadtrand öffnet sich eine traumhafte Naturkulisse.
Höhepunkt der Tour ist die Einfahrt in den Linzer Handelshafen.
Seit einigen Jahren zieren hier bunte Graffitis internationaler KünstlerInnen die Wände der Industriegebäuden, genannt
Graffiti-Galerie Mural Harbor.
Vom Schiff aus erhält man einen großartigen Blick auf die Kunstwerke. Hier wendet die MS Linzerin zur Rückfahrt.
An Bord des Schiffes verwöhnte das Personal uns mit kulinarischen Köstlichkeiten.
Den rundum gelungenen Ausflug ließen wir schließlich in gemütlicher Runde in der Jausenstation Glanzegg in Engerwitzdorf ausklingen.
Bei einer köstlichen Jause und guten Getränken wurde noch viel gelacht, gesungen und geplaudert.
Auf der Heimfahrt herrschte im Bus absoluter Konsens und der Tenor des Tages lautete: „Wir fahren ganz bestimmt bald wieder fort!“
Juli 2026 Monika Haiböck
Passionsspiele in St. Margarethen Steinbruch



Einige Bad Leonfeldner SB Mitglieder machten einen Tagesausflug zu den
Passionsspielen in St. Margarethen Steinbruch
Die Fahrt ging über Altenberg nach Muggendorf, dort besuchten wir das Naturdenkmal, die Myrafällen
Diese Wasser- und Wanderwelt ist seit 1885 begehbar und über 26 Brücken sowie zahlreichen
Stegen und Stiegen zu bestaunen und zu erleben.
Täglich stürzen hier ca.5 Millionen Liter Wasser über die Felsstufen in die Tiefe. Die Gesamthöhe der Myrafälle beträgt 125m.
Der Höhepunkt dieser Fahrt waren die Passionsspiele in St. Margarethen Steinbruch
Die Passionsspiele feiern 2026 ihr 100-jähriges Bestehen!
Um dieses besondere Jubiläum zu begehen, werden die Passionsspiele eine völlig neue Version der bekannten Geschichte
vom Leben, Leiden und von der Auferstehung Jesu Christi präsentieren.
Es gab einen neuen Text, neue Musik und einen neuen Regisseur
Der neue Passionstext, „Mirjam – Stark wie der Tod ist die Liebe“, wurde vom Spielleiter der Passionsspiele
St. Margarethen, Pfarrer Dr. Richard Geier, geschrieben.
Er erzählt die Passionsgeschichte zum ersten Mal aus weiblicher Perspektive.
Mirjam, auch bekannt als Maria Magdalena, blickt 20 Jahre nach den Ereignissen in Bethanien und Jerusalem
auf Jesu Wirken zurück. Sie teilt ihre Erinnerungen und Eindrücke im Gespräch mit anderen Figuren aus dem Johannesevangelium
70 Jahre „Fahrt ins Blaue“


Eine Erfolgsgeschichte des Miteinanders
Vor sieben Jahrzehnten rollten die ersten privaten PKWs durch das Obere Mühlviertel. Heuer füllte die Traditionsfahrt bereits zwei Reisebusse.
Ein Blick in die Chronik aus dem Jahr 1964 offenbart die Anfänge einer ganz besonderen Tradition: Vor genau 70 Jahren startete die allererste „Fahrt ins Blaue“. Damals machten sich die Ausflügler noch in einer Kolonne von 17 privaten PKWs auf den Weg, um gemeinsam die Heimat zu erkunden.
Gemeinschaft steht im Mittelpunkt
Was vor sieben Jahrzehnten begann, ist bis heute ein echter Fixpunkt im gesellschaftlichen Leben der Senioren. Die Begeisterung ist nach wie vor ungebrochen: Heuer war die Reisegruppe mit zwei vollbesetzten Bussen und insgesamt 75 gut gelaunten Teilnehmerinnen und Teilnehmern unterwegs.
Das Reiseziel war in Sprögnitz, die Firma Sonnentor. Bei einer interessanten Führung und anschließenden Verkostung erhielten wir Einblick in die Vielfalt der biologischen Tees, Kräutern und Gewürzen.
Danach ging es weiter zum Stausee Ottenstein. Im Seerestaurant genossen wir auf der großzügigen Sonnenterrasse das Mittagessen – inklusive eines erstklassigen Ausblickes auf das glitzernde Wasser und die historische Burgruine Lichtenfels.
Am Nachmittag hieß es „Leinen los“ für eine idyllische Stauseerundfahrt mit der MS Ottenstein. Wieder an Land machten einige eine kurze Wanderung zum nahegelegenen Kraftwerk, der 69m hohen Staumauer des Kamp, während die anderen die Zeit gemütlich bei Kaffee, Kuchen und herrlichen Eisbechern verstreichen ließen.
Den geselligen Abschluss fand die Traditionsfahrt schließlich beim Bockauwirt in Freistadt.
02.06.2026
Monika Haiböck
Jubiläums Wandertag

